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Kommt Online-Marketing für euch in Frage?

Online-Marketing

Das solltet ihr wissen...

Das Potenzial von Online-Marketing

Im Mittelpunkt jeder Marketing-Entscheidung steht eure Marke, euer Produkt oder euer Service.

Das wäre zum Beispiel ein Sessel, der bereits im Onlineshop schlummernd auf seinen großen Auftritt im Wohnzimmer wartet, ein Abendkleid, das im Geschäft aufgrund fehlender Laufkundschaft nur selten anprobiert wird oder eine fertig entwickelte App, jederzeit bereit, heruntergeladen zu werden.

Sehr viel Potenzial schlummert in jedem dieser drei Artikel, welches über euren Erfolg maßgeblich entscheiden könnte. Wäre doch schade, nicht weiterzudenken, oder?

Wie mache ich mein Produkt bekannt?

Ohne die Vorzüge des World Wide Web würden viele Artikel heutzutage ein trauriges Dasein fristen – und das obwohl Angebot und Nachfrage durchaus existieren. Fakt ist: irgendwo da draußen ist gerade jemand auf der Suche nach genau dem Produkt oder der Lösung, die ihr anbietet. Zumindest stehen die Chancen bei über 80 Millionen Menschen allein innerhalb Deutschlands nicht schlecht.

Deshalb solltet ihr unbedingt einen wunderbaren, aber leider auch oft unterschätzten Vorzug unserer digitalisierten Zeit nicht außer Acht lassen: die Onlinewerbung beziehungsweise das Online-Marketing.

Drei Herangehensweisen im Online-Marketing - welche wählt ihr?

Es gibt drei gängige Herangehensweisen, wie Ihr Online-Marketing am besten angeht:

  1. Ihr eignet euch Wissen über das Online-Marketing selbst an. Idealerweise habt ihr schon Vorwissen, auf dem ihr aufbauen könnt.
  2. Ihr stellt jemanden in eurem Unternehmen ein, der auf dem Gebiet Online-Marketing viel Erfahrung vorweisen kann. Dieser Mitarbeiter oder diese Mitarbeiterin nimmt sich der Planung von Marketingstrategien und Umsetzung von Werbemaßnahmen an.
  3. Ihr sucht euch jemanden von außerhalb, der euch unterstützt und gibt damit die Aufgabe größtenteils in die Hände eines Spezialisten. Ganz gleich, ob Agentur oder Freelancer.

Online-Marketing Agentur
- ja oder nein?

Selbst werben oder jemand anderes beauftragen? Unsere Einschätzung zur Frage lautet immer: Wer bereits als Ressource über das nötige Know-How und ausreichend Zeit verfügt, für den kann sich eigenständiges Werben durchaus lohnen. Wer allerdings bereit ist, eine Agentur zu beauftragen, dem stehen umfassendere Möglichkeiten zur Verfügung.

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Kostenfaktoren im Online-Marketing

Ohne Moos nichts los

Oder: Online-Werbung kostet Geld. Möchtet ihr also im Netz werben, müsst ihr eben dieses in die Hand nehmen. Natürlich gibt es Unterschiede in der jeweiligen Definition, was ganz davon abhängig ist, welche Marketingziele ihr erreichen wollt.

Möchtet ihr mit eurer Werbung jemanden rund um die Uhr bespielen oder nur innerhalb einer ausgewählten Zeitspanne eure Zielgruppe im Werbekanal erreichen?

Kosten entstehen erst, sobald geklickt wird

Fast alle großen Plattformen folgen dem PPC-Modell (Paid Per Click), sprich Kosten entstehen erst bei einem Klick auf die jeweilige Werbeanzeige. Jeder sollte sich also vor Augen führen, dass bei der Schaltung von Online-Marketing Mediakosten entstehen, die an Google, Facebook, Instagram und Co. gehen.

Hinzugerechnet werden muss zusätzlich immer eine Agentur-Pauschale. Dies handhabt jede Agentur unterschiedlich. In unserem Falle richtet sich die Pauschale nicht anteilig an das jeweilige Mediabudget, sondern ist immer am ermittelten Aufwand der Kampagnenerstellung, -optimierung und -pflege gekoppelt.

Wieviel Mediabudget ist genug?

Wir empfehlen bei mindestens 350 – 500 € monatlich zu starten. Für eine gute Sichtbarkeit sollten mit 1.000 € monatlich kalkuliert werden. Je nach Produkt, mittel- und langfristigem Ziel sowie der jeweiligen Aussteuerung sind die Kosten für monatliche Mediabudgets nach oben hin offen, also um in Zahlen zu sprechen: bis zu 15.000 € monatlich und mehr.

Angebot und Nachfrage im Blick behalten

Ebenfalls wichtig ist der Markt. Wie verhält sich eure Konkurrenz? Durch Angebot und Nachfrage entstehen verschiedene Kostenaspekte, die hierbei immer mit einfließen und – ganz wichtig – in der Budget-Kalkulierung unbedingt mit berücksichtigt werden müssen.

Ein Beispiel aus dem Suchmaschinenmarketing: Gibt es eine große Wettbewerber-Dichte, wirkt sich das auch immer auf den CPC (Cost per Click, Klickpreis) aus. Ein logisches Zusammenspiel aus Angebot, Nachfrage und verfügbaren Werberaum, wie in diesem Fall die begehrte erste Seite bei Google. Steigt die Anzahl derer, die dort vertreten sein möchten, steigen dementsprechend auch die Klickpreise. 

Deshalb solltet ihr euch als Werbetreibende fragen: Falls ihr ein Produkt bewerben möchtet, das auch viele andere anbieten – wärt ihr dann bereit, auch mehr zu investieren?

Bereit für Online-Marketing?

Cool! Wir, die Marketing Monsters decken die Disziplin Performance Marketing im Online-Marketing ab. Auf den Punkt gebracht, meint Performance Marketing das Werben im Netz mithilfe von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken.

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Werben mit Google und Search Ads. 

Werben mit sozialen Netzwerken und Social Ads.

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Basics für Einsteiger

Wollt ihr mehr über die spannende Disziplin im Online-Marketing wissen? Wir geben euch einen Einstieg und Überblick.