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Google Shopping Ads

Der Push für euer E-Commerce

Google Shopping Ads

Der Push für euer E-Commerce

Google Shopping Agentur aus Köln

Zeitgemäß steht dem stationären Handel der Online-Handel gegenüber. Immer mehr passiert im Internet. Jedes Jahr, jeden Tag, jede Stunde. 78% der Deutschen kaufen mindestens einmal im Monat online ein[1]. Evident kann aus dem Konsumverhalten heraus gedeutet werden, dass E-Commerce für Unternehmen perspektivisch ist.

Einen Online-Shop zu haben, ist die eine Sache, doch, um im E-Commerce so richtig erfolgreich einzusteigen, solltet ihr euch am Buffet der verschiedenen E-Commerce Marketingmaßnahmen bedienen. Schließlich gibt es online keine Einkaufspassage mit bunten Schaufenstern und Aufstellern, die das Interesse der Käufer:innen auf sich ziehen können. Proaktivität ist hier notwendig.

Eine beliebte und bewährte Marketingmaßnahme im E-Commerce ist das Werben auf Suchmaschinen oder Online-Marktplätzen. Viele nutzen diese Plattformen für ihre Produktrecherche oder für die spezifische Suche nach einer Marke.

Google als Suchmaschine ist hierbei eine der begehrtesten Anlaufstellen. Dabei präsentieren Google Shopping Ads euer Produkt direkt auf der ersten Seite mit Bild, Preis, Link und Titel. Stellt euch vor, dass mit nur einem Klick das gesuchte Produkt im virtuellen Einkaufswagen landen kann – aber nur dann, wenn Google Shopping auch gut gemacht ist.

Welche Vorteile bietet Google Shopping?

GSH-Display

Präsentiert euer Produkt vielfältig auf Bestpositionen innerhalb des Google-Universums.

GSH-Growth

Profitiert von tendenziell höheren Conversion Rates, denn die Zielgruppe hat bereits Interesse am Produkt.

GSH-Rocket

Wertet produktspezifisch die Performance aus, um ganz nach Bedarf, Saisonalität und Verfügbarkeit zu optimieren.

Wie fange ich mit Google Shopping an?

Wie bei allen Google-Werbeplattformen gilt auch hier: Ihr benötigt einen Google Ads Account, den ihr mit eurer Website verknüpft und dort zunächst ein sauberes Conversion Tracking einrichtet.

Nun müsst ihr ein Merchant Center bei Google erstellen, in das ihr euren Produkt Feed eures Online-Shops integriert und diesen mit Google Ads verknüpfen. Et voilà: Eurer ersten Google Shopping Kampagne steht nun nichts mehr im Weg.

So zumindest läuft die Einrichtung in der Theorie ab. Unsere Erfahrung zeigt: Manchmal steckt hier der Teufel im Detail, denn die Einrichtung und die regelmäßige Pflege eurer Kampagnen ist durchaus fehleranfälliger als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Kontinuierliche Optimierungsarbeit und Feinschliff sind also gefragt.

Benötigt ihr Unterstützung? Hier sind wir, die Marketing Monsters, genau der richtige Ansprechpartner. Wir helfen euch mit euren Shopping Ads:

marketing monsters gmbh monster icon -

Einrichten

Zunächst schauen wir uns euren Shop an und gucken, ob dieser alle wichtigen Kriterien erfüllt. Unter anderem besprechen wir euer Conversion Tracking. Anschließend richten wir alles ein: von der Erstellung des Merchant Centers bis zum Upload des Produktfeeds. Zuletzt besprechen wir mit euch die Kampagnenstruktur.

Betreuung

Nach Start der Kampagnen und einer ersten Anlaufzeit werfen wir einen Blick auf die Performance euer Produkte. Eure Kampagnen werden von uns von jetzt an kontinuierlich optimiert – immer in Hinblick auf eure Ziele. Dabei nehmen wir je nach Performance neue Formate hinzu und probieren aus. Zudem schauen wir regelmäßig ins Merchant Center, ob euer Feed noch aktuell ist.

Reporting

Zahlen, Zahlen, Zahlen. In unserem monatlichen Reporting Dashboard fließen reichlich Zahlen ein. So haben wir alle wichtigen Informationen eurer Kampagnen im Blick. Bei Fragen stehen wir euch jederzeit per Telefon, E-Mail, Chat oder natürlich auch vor Ort in unserem Kölner Büro bei Seite.

Abrechnung

Planbar, transparent und ohne versteckte Kosten: Wir wollen unser Abrechnungsmodell für euch so einfach wie möglich gestalten. Unsere klare Paketstruktur auf Festpreisbasis lässt euch einfach und exakt kalkulieren.

Zukunft

Wir bleiben mit euch im stetigen Austausch und besprechen in regelmäßigen Abständen die Performance eurer Shopping Ads. Dabei haben wir eure Marketingziele immer im Blick.

Google Shopping Ads – Das macht eine gute Anzeige aus!

Shopping Ads gleichen einem digitalen Schaufenster im Miniformat. Ein scheinbar endloser Feed aus Produkten verschiedener Anbieter:innen. Was ist für eine gute Anzeige also Voraussetzung? Wie erscheinen eure Produkte ganz weit oben? Wir haben euch ein paar Tipps zusammengefasst:

Vollständige Produktdaten

Google Shopping Ads sind keine eigenständig erstellten Anzeigen. Die Informationen werden automatisch aus eurem Datenfeed gezogen. Beschreibt eure Produkte daher so ausführlich wie möglich. Produkttitel können maximal 70 Zeichen und -beschreibungen bis 5.000 Zeichen lang sein.

Logische Kampagnenstruktur

Indem ihr eure gesamte Produktpalette in einzelne Segmente aufschlüsselt, wie etwa Produktgruppen und -kategorien, sowie Topseller oder Produkte mit einem bestimmten ROAS, vereinfacht ihr das Management eurer Google Shopping Strategie.

Hochwertiges Bildmaterial

Eure Produktbilder sollten bestenfalls freigestellt sein. Dabei kann euch bereits eine andere Perspektive vom Produkt von der Konkurrenz unterscheiden. Achtet darauf, dass sich alle angebotenen Artikel – also Produkt inklusive Zubehör oder Farbvarianten – auf dem Bild befinden.

Intakter Produktfeed

Regelmäßig ins Merchant Center von Google schauen, kann euch mögliche Probleme mit einzelnen Produkten aufzeigen, die euren Produktfeed zerschießen. Zudem macht Google hier und da Vorschläge, wie ihr eure Produkte und Datenfeeds weiter optimieren könnt.

Sinnvolles Ausschließen

Eure Produkte werden nach getätigten Suchbegriffen ausgespielt. Es ist möglich, entsprechende Keywords auszuschließen. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn ihr bestimmte Produkte nicht anbietet oder über diese Begriffe nicht gefunden werden möchtet.

Price Monitoring

Wer keinen guten Preis hat, verkauft auch nichts. Für viele ist ein niedriger Preis und eine schnelle Lieferzeit wichtig. Vergleicht deshalb regelmäßig die Preise und Konditionen eures Wettbewerbs und passt eure Preisstruktur dementsprechend an. Tastet euch hier langsam heran.

Ein Google Shopping Beispiel:

screenshot-google-shopping

Die Kostenstruktur von Google Shopping

Shopping als Teilgebiet von Google Ads wird (wie der Großteil der Werbeformate dort) nach Klicks abgerechnet. Das bedeutet: Kosten entstehen erst, sobald jemand auf eure Anzeige klickt und zu eurem Onlineshop weitergeleitet wird. Da Onlinekäufe umsatzabhängig sind, wird zusätzlich der ROAS (Return on Ad Spend, also die Rentabilität) bestimmt. Ihr selbst entscheidet, wie hoch dieser sein soll und wie viel ihr bereit seid, dafür zu zahlen. Es gilt: Je mehr ihr zahlt, umso eher werden eure Produkte angezeigt.

Doch im Idealfall – nämlich dann, wenn eure Kampagnen gut performen – ist das eingesetzte Mediabudget gut investiert. Warum? Weil ihr eure Kosten durch laufende Verkäufe und einem guten ROAS wieder herausholen könnt. Google Shopping kann sich also für euch lohnen.

Wenn ihr euch nun fragt, mit welchen Ausgaben ihr grob rechnen solltet, dann orientiert ihr euch am Besten an den Kosten pro Verkauf. Als Faustregel gilt: 11% des Verkaufspreises entfallen auf Google Shopping. So viel müsst ihr also an Google bezahlen. Als Beispiel: Verkauft ihr ein Produkt für 300 Euro, entstehen dadurch 33 Euro Mediabudget. Im Einzelfall liegen die Kosten natürlich immer höher oder darunter. denn sie sind von weiteren Faktoren abhängig.

Weitere Ranking-Faktoren, die eure Kosten beeinflussen:

Welche Metriken sind wichtig?

GSH-Think

Shopping als Teilgebiet von Google Ads wird (wie der Großteil der Werbeformate dort) nach Klicks abgerechnet. Das bedeutet: Kosten entstehen erst, sobald jemand auf eure Anzeige klickt und zu eurem Onlineshop weitergeleitet wird. Da Onlinekäufe umsatzabhängig sind, wird zusätzlich der ROAS (Return on Ad Spend, also die Rentabilität) bestimmt. Ihr selbst entscheidet, wie hoch dieser sein soll und wie viel ihr bereit seid, dafür zu zahlen. Es gilt: Je mehr ihr zahlt, umso eher werden eure Produkte angezeigt.

Doch im Idealfall – nämlich dann, wenn eure Kampagnen gut performen – ist das eingesetzte Mediabudget gut investiert. Warum? Weil ihr eure Kosten durch laufende Verkäufe und einem guten ROAS wieder herausholen könnt. Google Shopping kann sich also für euch lohnen.

Wenn ihr euch nun fragt, mit welchen Ausgaben ihr grob rechnen solltet, dann orientiert ihr euch am Besten an den Kosten pro Verkauf. Als Faustregel gilt: 11% des Verkaufspreises entfallen auf Google Shopping. So viel müsst ihr also an Google bezahlen. Als Beispiel: Verkauft ihr ein Produkt für 300 Euro, entstehen dadurch 33 Euro Mediabudget. Im Einzelfall liegen die Kosten natürlich immer höher oder darunter. denn sie sind von weiteren Faktoren abhängig.

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Haben wir euer Interesse geweckt?

Wir sind die Marketing Monsters. Eure Performance Marketing Agentur aus Köln. Wir managen eure Werbung für Suchmaschinen und Social Media.

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